Das Land mit seiner Land- und Gartenbewirtschaftung
ist Grundlage des Klosters. Die Gemeinschaft der Nonnen erlebt über die
Bewirtschaftung des Lands und des Gartens, sowie die Tierhaltung, die
Jahreszeitenwechsel der Natur die übereinstimmen mit den Jahreszeitenzyklen der
Liturgie der Kirche. Für Nonnen von San Vincenzo ist die Sorge für die Tiere ein
Bestandteil der Sorge für die Landschaft und der Sorge für die eigene Seele.
Das Land, mit seinen Ländereien und dem Garten, bietet
Plätze für Gäste, die einen solchen natürlichen Raum für sich suchen. Das Land
ernährt die Gemeinschaft und nimmt so an dem Lobgesang für Gott teil. Manche je
nach Jahreszeit anfallende Arbeiten sind eher oder eher nicht geeignet für
Mitarbeit von Gästen oder ganzen Gruppen.
Olivenbäume pfropfen |
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Februar, März |
Weinstöcke pfropfen |
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März |
Olivenhaine, -terrassen säubern |
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März bis November |
Olivenbäume |
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April |
Gartenboden für die Saat und Pflanzen vorbereiten |
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April |
Garten einsäen und pflanzen |
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April, Mai |
Weinstöcke beschneiden |
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April, Mai> |
Felder säubern und verbrennen |
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April |
Gartenarbeit |
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Mai bis September |
Weinstöcke pfropfen |
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Mai bis Juli |
Ernte im Garten |
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Juni bis November |
Heuernte |
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Juli bis Oktober |
Tomaten einmachen |
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September |
Ernte und Pressen des Weines |
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später September |
Olivenernte |
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ab später November |
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In Gemeinschaft Landarbeit zu erledigen, setzt eine besondere Art von Zusammenarbeit voraus, sie bringt geteilte Freude und fruchtbare Arbeit. Unsere physische Arbeit und das Land zusammen bewirken in uns eine innere Harmonie. Sie ist auch ein Ort des Friedens der uns hilft die Komplexität unseres Lebens in diesem neuen Jahrtausend anzuschauen. |
R.M. Miriam on the tractor |
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